Praxis Geschichte 2016

Linktipps zu den Heften der Fachzeitschrift Praxis Geschichte,
Westermann, zusammengestellt von Klaus Fieberg, Leverkusen

http://www.praxisgeschichte.de/

       

PG 01 Schauplätze im alten Rom

PG 04 Osmanisches Reich
PG 02 Deutscher Widerstand in der NS-Zeit PG 05 Politische Ideen
PG 03 Jüdisches Leben in Deutschland PG 06 Luther und die Folgen

 

 

 

 

PG 01 Schauplätze im alten Rom

„Rome Reborn 2.1“
Eine beeindruckende, knapp fünfminütige Computer-Rekonstruktion des antiken Rom um das Jahr 320 stellt der Blog Geographie und Geschichte der Pädagogischen Hochschule
Karlsruhe vor. Von hier aus können weitere Erkundungen zu den Elementen der Stadt unternommen werden, die dem Betrachter auf seinem Rundweg begegnen. Der Animationsfilm kann zu verschieden Zwecken (Einstieg in eine Unterrichtssequenz, Ergänzung/ visuelle Unterstützung der Heftmaterialien, Rekapitulation) auch im Unterricht verwendet werden. sowie unter: https://vimeo.com/11805593

Digitales Forum Romanum
Das antike Forum Romanum, politisches Zentrum der antiken Metropole, wird in einem Forschungs- und Lehrprojekt des Winckelmann- Instituts der Humboldt- Universität zu Berlin in digitaler Form erneut zugänglich. Das Projekt zeigt den Wandel des Forums, welches als Raum öffentlicher Kommunikation und politischer Repräsentation im Laufe der Zeit immer wieder umgestaltet wurde. Beschreibungen der wissenschaftlichen Mitarbeiter informieren auf dem aktuellen Stand der Forschung über die Bau- und Nutzungsgeschichte der einzelnen Gebäude. Die Digitalisierung soll helfen, das Forum, das sich dem heutigen Betrachter als Ruinenlandschaft präsentiert, in seiner historischen
Bedeutung zu verstehen: Wie erlebten die Menschen in der Antike diesen Schauplatz, wie präsentierte
er sich als Bühne des politischen Handelns und der gesellschaftlichen Kommunikation? Wie funktionierte
er konkret als öffentliches Zentrum Roms? www.digitales-forumromanum.de/gebaeude/regia/

„Lucys W issensbox“
Die Kinderzeitmaschine, die sich vorrangig an geschichtlich interessierte Kinder zwischen 8 und 14 Jahren wendet, bietet in der Rubrik „Lucys Wissensbox“ eine Einheit über „Römische Bauten: Von Aquädukten und Triumphbögen“, die knapp und altersgerecht Auskunft gibt zu Fragen wie: Für wen wurden die Tempel gebaut? Hatten die Römer Spaßbäder? Was ist die Cloaca Maxima?

Lernplattform
Die Lernplattform segu.de für Offenen Geschichtsunterricht stellt umfangreiche, frei verfügbare Lernmaterialien für den unterrichtlichen Einsatz zur Verfügung, darunter auch ein eigenes Modul, das sich mit römischen Bauwerken befasst: „Spuren des Imperium Romanum“.
http://segu-geschichte.de/spuren-des-imperium-romanum-roemische-bauwerke/

„Das Römer- Experiment“
Die Website „Planet Schule“ präsentiert in seinen unterrichtlich sehr gut einsetzbaren Materialien im Rahmen der Sendefolge „Das Römer-Experiment“ ein Filmmodul zur Frage: „Wie bauen die Römer?“. Gezeigt wird etwa, wie die Grundrisse von Städten durch präzise Vermessungen vorgeplant wurden oder wie der Bau von Aquädukten vonstatten ging.
https://www.planet-schule.de/wissenspool/das-roemerexperiment/inhalt/sendungen/das-roemer-experiment/wie-bauen-die-roemer.html#

Ostia Antica
Die Ausgrabungsstätte der antiken Stadt Ostia, der ursprünglichen Hafenstadt des antiken Rom, präsentiert sich auf einer eigenen Website, die auch in einer deutschsprachigen Version existiert.

Bilddatenbank Arachne
Die zentrale Objekt- und Bilddatenbank Arachne, ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) und des Archäologischen Instituts der Universität zu Köln, stellt umfangreiche Fotosammlungen zur Verfügung, die auch eine große Anzahl von Bildern antiker römischer Stätten umfasst. Der Zugang ist kostenlos. Nach Registrierung ist die Nutzung hochauflösender Bilddateien möglich.

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PG-2016 02 Deutscher Widerstand in der NS-Zeit

ÜBERBLICK
Der ersten Orientierung im Netz kann ein Wikipedia-Beitrag dienen, der zahlreiche Gruppen und Richtungen des Widerstands auflistet.

LEBENDIGES MUSEUM ONLINE
Dem Thema Widerstand gegen den Nationalsozialismus widmet sich in konzentrierter und zuverlässiger Weise die neu gestaltete LeMOWebsite. Verlinkungen führen zu Dokumenten und Quellen, Objektbeschreibungen und Biographien.

GEDENKSTÄTTE DEUTSCHER WIDERSTAND (GDW)
Die GDW, die sich als Erinnerungsstätte und Zentrum der Forschung auch der politischen Bildungsarbeit widmet, präsentiert sich mit einem umfangreichen Informationsangebot im Netz, darunter eine Vielzahl alphabetisch erschließbarer Biographien.

Unter der Rubrik „Internetangebote“ finden sich etliche ausführlich dokumentierte Einzelthemen, deren
Internetseiten von der GDW betreut oder mit herausgegeben werden. Hier einige Beispiele:

  • GEDENKSTÄTTE PLÖTZENSEE
    Zwischen 1933 und 1945 wurden hier fast 3.000 Menschen nach Unrechtsurteilen der NS-Justiz hingerichtet. Die Website dokumentiert die Praxis der nationalsozialistischen Justiz und zeigt die thematischen Tafeln der Ausstellung in der Gedenkstätte Plötzensee. Die als Digitalisate präsentierten Dokumente eignen sich hervorragend für einen Einsatz im Unterricht.

  • STILLE HELDEN Der Webauftritt der Gedenkstätte „Stille Helden“ dokumentiert die Biographien und Rettungsversuche im Stillen agierender Helferinnen und Helfer.

  • GEDENKFEIERN UND REDEN Das Angebot „Der 20. Juli 1944. Erinnerung an einen historischen Tag“ bietet, nach unterschiedlichen Kategorien geordnet, Zugang zu zahlreichen Gedenkreden, die jeweils als PDF abgerufen werden können.

  • WAS KONNTEN SIE TUN? Die Dokumentation einer Wanderausstellung der Stiftung 20. Juli 1944 und der GDW präsentiert das Spektrum konkreter Formen und Handlungsmöglichkeiten des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus anhand ausgewählter Protagonisten und ihrer Aktionen.

THEMENDOSSIER DER BPB
Unter dem Titel „Verfolgung und Widerstand“ befasst sich ein Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Widerstand. Die Beiträge namhafter Autoren widmen sich u.a. der Jugend- und Studentenopposition, der Selbstbehauptung und Gegenwehr von Verfolgten, der Verweigerung im Alltag und dem Widerstand im Krieg, dem militärischen Widerstand und dem 20. Juli sowie den Stillen Helden.

TV UND HÖRFUNK
Die Website der ARD versammelt zum Thema Widerstand eine Reihe von TV- und Hörfunkbeiträgen unterschiedlicher Sendeanstalten. Neben den Sendungen etwa über Dietrich Bonhoeffer, die Weiße Rose, die Rote Kapelle oder Gertrud Luckner und andere Frauen im Widerstand, die allesamt online abgerufen werden können, führen Links zu ausführlichen Informationsseiten.

„VON NAVAJOS UND EDELWEISSPIRATEN
Die im Internet dokumentierte Ausstellung des Kölner NS-Dokumentationszentrums über unangepasstes Jugendverhalten in Köln zwischen 1933 und 1945 stellt Jugendgruppen wie die „Navajos“, „Edelweißpiraten“, „Sturmscharen“ oder „Pfadfinder“ vor. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Themen wie „Fahrten“, „Kluft“ und „Lieder“.

GEORG ELSER
Die Website des Georg-Elser-Arbeitskreises in Heidenheim stellt neben umfangreichen biographischen Informationen zur Person Elsers bereit. Links führen u.a. zu den polizeilichen Berliner Verhörprotokollen oder dem Schweizer Ermittlungsbericht. Zudem kommen Zeitzeugen in Text-, Ton- und Filmdokumenten zu Wort.

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PG-2016 03 Jüdisches Leben in Deutschland

JÜDISCHES LEBEN – DAS JÜDISCHE JAHR
Zahlreiche religiöse Feste und Vorschriften strukturieren den Alltag eines gläubigen Juden. Die Website „Planet Wissen“ informiert darüber. Außerdem stellt das Angebot einige prominente jüdische Biografien vor.

JÜDISCHES MUSEUM BERLIN
Im umfangreichen Online-Angebot des JMB findet sich eine Zeitleiste zu zwei Jahrtausenden deutsch-jüdischer Geschichte. Einige repräsentative Objekte können von hier aus genauer erkundet werden. Unter dem Stichwort „Sammlung“ werden Highlights der Ausstellung zur jüdischen Geschichte, Kultur und Religion vorgestellt. Der OnlineSchaukasten bietet Zugang zu den Web-Auftritten vergangener Sonderausstellungen.

SYNAGOGEN IN DEUTSCHLAND
Aus einem Ausstellungsprojekt zur virtuellen Rekonstruktion zerstörter Synagogen ist das von Marc Grellert betreute Internet-Archiv hervorgegangen. Das Archiv stellt Informationen zu über 2.200 deutschen und österreichischen Synagogen in Text- und Bild zur Verfügung. Interessierte Nutzer sind hier auch zur Mitarbeit eingeladen. Ergebnisse aus Schulprojekten über die Geschichte örtlicher Synagogen können Eingang in die Datenbank finden.

DIE JÜDISCHE FAMILIE CHOTZEN
Die Website, erarbeitet von der Bundeszentrale für Politische Bildung und dem Deutschen Historischen Museum, berichtet anhand von Fotos und Briefen, in Filmen und Erzählungen vom Lebensweg einer jüdischen Familie in Deutschland von 1914 bis heute.

PLATTFORM „LERNEN AUS DER GESCHICHTE“
Die von der Agentur für Bildung – Geschichte. Politik und Medien e.V. (Berlin) herausgegebene Website befasst sich in vier Online-Modulen (Jüdische Displaced Persons, Jüdisches Leben in der DDR, Jüdische Einwanderung nach 1989, Jüdische Identitäten) mit dem jüdischen Leben in Deutschland nach 1945. In jedem Baustein finden sich Einführungs- und Hintergrundtexte, Audiointerviews, Aufgaben, Link- und Buchtipps.

JUNG. DEUTSCH. JÜDISCH.
Die Multimedia-Reportage des WDR zeigt in Video- und Audio-Dokumenten, was es heißt als jüdischer Jugendlicher heute in Deutschland zu leben.

INSTITUT FÜR DIE GESCHICHTE DER DEUTSCHEN JUDEN,
Die Website des Instituts, das sich seit 1966 der Erforschung der deutsch-jüdischen Geschichte widmet, bietet Zugang zu verschiedenen beachtenswerten Angeboten. So enthält die Website „Das jüdische Hamburg“ neben regionalen Informationen ein auch überregional interessantes historisches Nachschlagewerk mit den Suchkategorien Themen, Personen und Orten.

DAS IGDJ-BILDARCHIV
Über die Hauptseite des IGDJ gelangt man auch zur Bilddatenbank Jüdische Geschichte mit derzeit ca. 2.000 Datensätzen zur deutsch-jüdischen bzw. europäisch-jüdischen Geschichte. Für den Zugang ist eine kostenlose Nutzer-Registrierung nötig.

SCHLÜSSELDOKUMENTE
Noch in Vorbereitung befindet sich das IGDJ-Angebot „Schlüsseldokumente – zur deutsch-jüdischen Geschichte von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart.

DIGIBAECK: DEUTSCHJÜDISCHE GESCHICHTE ONLINE
Das renommierte Leo-Baeck-Institut präsentiert auf seiner Website gut erschlossen umfangreiche Archivbestände in digitaler Form, darunter private Unterlagen, Korrespondenzen, Familien- und Gemeindeannalen, Memoiren und Manuskripte, Bücher und Periodika, ferner Fotosammlungen und Abbildungen der Werke jüdischer Künstler.

PG-2016 04 obenOsmanisches Reich

MUSEUM OHNE GRENZEN
Das virtuelle Museumsprojekt „Museum With No Frontiers (MWNF) / Museum ohne Grenzen“ stellt unter dem Titel „Die Osmanen“ islamisch-osmanische Kunst vor. Themen sind u.a. das höfische Leben, der Palast, die Künste, die Tafelkultur und die Bildsprache der Macht.

„KARLSRUHER TÜRKENBEUTE“
Die Website dieser virtuellen Ausstellung des Badischen Landesmuseums in Karlsruhe bietet eine Auswahl von 150 Exponaten mit umfangreichen Materialien zur historischen Einordnung.

FILMDOKUMENTATIONEN:
In zwei Teilen von je 53 Minuten Dauer skizziert eine französische Dokumantarfimproduktion
Aufstieg und Niedergang des Osmanischen Reiches sowie die sich bis heute daraus ergebenden Probleme und Verwerfungen. Weitere Informationen finden sich auf der Arte-Website.

Die beiden Folgen der auf Arte ausgestrahlten französischen Sendereihe „Mit offenen Karten“ („Le Dessous des cartes“) zum Thema „Das Osmanische Reich“ – „Wie ein Reich entsteht“ und „Ein unfertiges Mosaik“ bieten eine geopolitische Interpretation zur Geschichte des Osmanischen
Reiches – basierend auf dynamischen Karten, die auch unterrichtlich verwertbar sind.

Die ZDF-Mediathek stellt eine Dokumentation über „Süleyman den Prächtigen“ (1520–1566) bereit,
den berühmtesten Herrscher der osmanischen Geschichte.

Die zweiteilige szenische Dokumentation (2014, ARTE und ORF) „Prinz Eugen und das Osmanische Reich" erzählt vom Ringen des Habsburger Reich mit dem Osmanischen Reich um die Vorherrschaft in Europa im späten 17. Jahrhundert.

HISTORISCHE LEXIKONARTIKEL
Verschiedene Artikel zum Stichwort „Osmanisches Reich“, die in historischen Konversations-Lexika wie dem „Brockhaus“ von 1837 oder 1911 oder dem „Herder“ von 1854 erschienen sind, stellen den eitgenössischen deutschen Kenntnisstand und repräsentative politischen Wertungen vor.

ZUR BAGDADBAHN

  • Der Bau der Bagdadbahn war Anfang des 20. Jahrhunderts ein strategisches Schlüsselprojekt für die Beziehungen des Deutschen Reiches zum Osmanischen Reich. Bei Wikipedia finden sich neben Bilddokumenten solide Informationen zur Rolle des Deutschen Reiches und seines Hauptfinanciers
    bei diesem Projekt – der Deutschen Bank.
  • Der Bau der Bagdadbahn wurde mit großen Unterbrechungen zwischen 1903 und 1940 realisiert.
    Eine zweistündige filmische Dokumentation dazu, die ursprünglich vom SWR ausgestrahlt wurde, kann über YouTube abgerufen werden. Weitere Informationen finden sich auf der Website der ARD.

ZUM VÖLKERMORD AN DEN ARMENIERN (1915–1917)

ZU MUSTAFA KEMAL (GENANNT ATATÜRK):
Planet-Wissen berichtet in kompakter Form über den „Vater der Türken“:
http://www.planet-wissen.de (Atatürk, Beitrag 19.3.2014)

PG-2016 05 Politische Ideenoben

Online-Lexika

  • Die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) stellt in einem politischen Lexikon diverse Artikel zur politischen Ideengeschichte online zur Verfügung, u.a. zu den Begriffen Konservatismus, Liberalismus, Sozialismus.
  • Das noch im Aufbau befindliche „Lexikon zur Restauration und Vormärz. Deutsche Geschichte 1815 bis 1848“ hält eingängige Begriffserklärungen bereit.
  • Neben der Online-Enzyklopädie Wikipedia eignet sich das von der Konradin-Medien-GmbH herausgegebene Lexikon Wissen.de für eine schnelle und kompetente Orientierung
    über grundlegende Begriffe. Hilfreich ist dabei die umfangreiche Verlinkung mit Artikeln zu verwandten Begriffen.

WISSEN2GO Auf der bei vielen Schülerinnen und Schülern beliebten Website „Wissen2Go“ erklärt der Journalist Mirko Drotschmann in einem 10-minütigen Beitrag die Begriffe Sozialismus und Kommunismus.

HISTORISCHE LEXIKA: Historische Lexika spiegeln die politischen Vorstellungen der Zeit in
authentischer Weise wieder und stellen auch für die Erkundung der politischen Ideengeschichte
STAATS-LEXIKON VON ROTTECK UND WELCKER Das bedeutende „Staats-Lexikon. Encyklopädie der sämmtlichen Staatswissenschaften für alle Stände“, das in seiner ersten Auflage ab 1834 erschienen ist und von Zeitgenossen auch als „Bibel der vormärzlichen Liberalen“ bezeichnet wurde, ist im Volltext in den digitalen Beständen der Freiburger Universität zugänglich.

BROCKHAUS

PIERER‘S UNIVERSAL-LEXIKON Die digitale Ausgabe von „Pierer‘s Universal-Lexikon“ in 19 Bänden
basiert auf der zwischen 1857 und 1865 erschienenen 4. Auflage. Zeitüblich ist das Werk dem regierenden Herrscher, hier dem Fürsten von Sachsen-Altenburg, „in tiefster Ehrfurcht und Unterthänigkeit“ gewidmet.

BIOGRAPHIEN
Die Website „Deutsche Biographie“ bietet Zugang zu historischbiographischen Artikeln der Allgemeinen Deutschen Biographie (ADB, 56 Bände, 1875–1912) sowie der Neuen Deutschen Biographie (NDB, seit 1953, online bisher 24 Bände). Die auf der Hauptseite zusätzlich
angebotene Recherche zu Persönlichkeiten, die prägend für die politische Ideengeschichte des
19. Jahrhunderts waren, bezieht zudem zahlreiche weitere biographische
Quellen mit ein.

DOKUMENTE UND BILDER Auf der Website „Deutsche Geschichte in Dokumenten und Bildern
(DGDB) des Deutschen Historischen Instituts in Washington DC finden sich, chronologisch geordnet
und kurz kommentiert, zahlreiche Quellen zur Geschichte des politischen Denkens und zur Gesellschaftskritik des 19. Jahrhunderts. germanhistorydocs.ghi-dc.org

POLITISCHE LIEDER Die unterrichtliche Behandlung politischer Ideen des 19. Jahrhunderts wird sehr gut unterstützt durch die Einbeziehung von politischen Liedern als historische Quelle. Als hilfreich hierbei erweist sich das Editionsprojekt „Lieder der Revolution von 1848 und ihre Rezeptionsgeschichte
in Deutschland“
. Es präsentiert Lieder bekannter Dichter wie anonymer Autoren, die zusammen einen Kernbestand im Bereich des deutschen politischen Liedes bilden.

VERFASSUNGEN

HERDERS CONVERSATIONSLEXIKON


PG-2016 06 Luther und die Folgenoben

LUTHERS WERKE

GEDENKSTÄTTEN UND MUSEEN

  • Die Website der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt präsentiert in virtueller Form Luthers Geburtshaus in Eisleben, das Wittenberger Augustiner-Kloster, das für 35 Jahre Luthers Hauptwirkungsstätte war, und schließlich sein Sterbehaus des Reformators in Mansfeld. Ein weiterer Bereich ist dem Melanchthon-Haus in Wittenberg gewidmet. Die historischen Orte, die heute als Gedenkstätten fungieren, werden mit ihrer Geschichte und den dort heute befindlichen Ausstellungen vorgestellt.
  • Weitere Informationen zu MartinLuther, der Lutherstadt Wittenberg, und zu seinen wichtigen Mitarbeitern finden sich unter www.wittenberg.de und www.melanchthon.de


LUTHER UND DIE REFORMATION
Über die Person Luthers und sein Wirken hinausgehend, widmet sich die Plattform „historicum.net“ in einem eigenen Themenbereich der Geschichte der Reformation. Die thematischen Schwerpunkte, liegen auf den Bereichen Theologie, Politik, Sozialgeschichte, Kommunikationsgeschichte, Wirkungsgeschichte. Ergänzt wird das Angebot durch eine Quellensammlung, ein Glossar, eine Zeitleiste sowie weiterführende Links.www.historicum.net/themen/reformation/

REFO LUCAS CRANACH (DER ÄLTERE UND DER JÜNGERE)

LUTHER-BILDER

LUTHER IM FILM

LUTHER-SPIEL
Im Rahmen des Angebots „Martin Luther – auf den Spuren der Reformation“, das vom Religionspädagogischen Institut Loccum veröffentlicht wird und verschiedene Aspekte der Reformation aufgreift, findet sich auch ein „Luther-Spiel“, erarbeitet von Jutta Sydow, mit Spielplan und Spielanleitung.

Klaus Fieberg, Leverkusen (Die angegebenen Links wurden zuletzt am 19.09.2016 überprüft.)


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